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Insolvente Baumarktkette Markenname Praktiker wird verkauft

Trotz der Pleite der Baumarkt-Kette Praktiker könnte der Name auch künftig eine Rolle spielen - die Marke steht zum Verkauf. Dabei gibt es allerdings eine Schwierigkeit.
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Ausverkauf bei der Baumarktkette Praktiker Quelle: dpa

Ausverkauf bei der Baumarktkette Praktiker

(Foto: dpa)

Hamburg Auch nach der Abwicklung der Baumarkt-Kette Praktiker könnte der Markenname weiterleben. Die Marke stehe zum Verkauf, sagte Holger Voskuhl, Sprecher des Insolvenzverwalters Christopher Seagon, am Samstag und bestätigte damit einen Bericht der „Wirtschaftswoche“. In der kommenden Woche soll der Verkaufsprozess beginnen.

Nach Informationen des Wirtschaftsmagazins haben sich schon viele Interessenten beim Verwalter gemeldet. Schätzungen zum Preis der Marke seien aber schwierig. Sie sei zwar bekannt, ihr Image aber ramponiert. Vor allem der Werbeslogan „20 Prozent auf alles“ habe dazu beigetragen, den Namen Praktiker mit aggressiven Discountangeboten zu verbinden. Dass sich Baumarkt-Wettbewerber die Marke sichern, sei daher unwahrscheinlich. Als mögliche Kandidaten gelten laut „Wirtschaftswoche“ eher preisaggressive Online-Anbieter, zumal auch die zugehörigen Internet-Adressen veräußert würden.

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  • afp
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