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Insolventer Erotikhändler Großes Investoren-Interesse an Beate Uhse

Der insolvente Erotikhändler Beate Uhse hat großen Erfolg bei der Käufersuche – rund 35 Investoren zeigen Interesse. Dennoch dürfte die steigende Konkurrenz durch Internet-Anbieter dem Unternehmen weiter Sorgen bereiten.
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Beate Uhse: Investoren haben großes Interesse am Erotikhändler Quelle: dpa
Beate Uhse

Der Erotikhändler musste im Dezember 2017 Insolvenz anmelden.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Der insolvente Erotikhändler Beate Uhse kommt bei der Käufersuche voran. Nach Informationen den WirtschaftsWoche haben bereits rund 35 Investoren ernsthaftes Interesse an dem Unternehmen signalisiert. „Deutlich mehr als die Hälfte“ davon seien strategische Investoren, heißt es im Unternehmensumfeld. Bereits Mitte Februar sollen konkrete Angebote vorliegen.

Beate Uhse hatte am 15. Dezember 2017 ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung beantragt. Das Unternehmen leidet vor allem an der Konkurrenz durch Internet-Anbieter. Die dürfte demnächst noch größer werden: Der Onlinehändler Amazon entdeckt das Erotik-Geschäft. Vor Kurzem meldete Amazon die Wortmarke „Feel more Love“ beim Deutschen Patent- und Markenamt an und bietet unter dem Label bereits Geschenkboxen mit Sex-Toys an.

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