Jahresergebnis Tourismusgeschäft treibt Arcandor

Der Touristik- und Handelskonzern Arcandor hat sein Rumpfgeschäftsjahr 2007 mit einem Gewinn abgeschlossen. Das Versandhandelsgeschäft Primondo und die Karstadt-Warenhäuser schrieben zwar rote Zahlen, allerdings konnten diese durch die Reisetochter Thomas Cook wieder ausgeglichen werden.

HB DÜSSELDORF. Der Touristik- und Handelskonzern Arcandor hat sein Rumpfgeschäftsjahr 2007 unter dem Strich mit einem Gewinn von gut 16 Millionen Euro abgeschlossen. Dazu trug vor allem die Reisetocher Thomas Cook bei, die die Verluste des Versandhandelsgeschäft Primondo sowie der Karstadt-Warenhäuser mehr als ausgleichen konnte.

"Thomas Cook ist heute unser größter Geschäftsbereich, mit einem Umsatzanteil von rund 60 Prozent und einem überproportionalen Ergebnisbeitrag", sagte Arcandor -Chef Thomas Middelhoff auf der Bilanzpressekonferenz. "Die Entwicklung von Arcandor wird also zukünftig maßgeblich vom Touristikgeschäft geprägt.</"p>

Thomas Cook bestätigte zudem die bereits im Dezember vorgelegten vorläufigen Geschäftszahlen für das Jahr 2006/2007. Der Konzernumsatz lag - bei Zusammenrechnung beider Vorgängerunternehmen (Proforma) - bei 11,7 Milliarden Euro, im Jahr zuvor waren es noch knapp 11,9 Milliarden Euro. Der operative Konzerngewinn erhöhte sich um 26 Prozent auf 375 Millionen.

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