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Jeremy Wiles Dieser Gründer fordert Starbucks mit christlichen Werten heraus

Jeremy Wiles positioniert sich mit Burly Man Coffee als „Anti-Starbucks“. Mit den Erlösen unterstützt der Unternehmer alleinerziehende Mütter.
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Vom Erlös jedes verkauften Kaffees fließt ein Teil direkt an das Wohltätigkeitsprojekt des Gründers.
Jeremy Wiles

Vom Erlös jedes verkauften Kaffees fließt ein Teil direkt an das Wohltätigkeitsprojekt des Gründers.

New YorkEin Unternehmer spendet 100 Fahrzeuge für hilfsbedürftige, alleinerziehende Mütter – allein aus Nächstenliebe. Was klingt wie ein modernes Märchen, wird derzeit im US-Bundesstaat Florida Realität.

Kaffeeunternehmer Jeremy Wiles hat es sich zur Aufgabe gemacht, jungen, bedürftigen Müttern zu einem fahrbaren Untersatz zu verhelfen. Das erste Fahrzeug wurde Ende März an eine junge Mutter mit einem autistischen Sohn ausgeliefert, die weiteren vom Kaffeehaus gespendeten Autos sollen im Laufe des Jahres folgen.

Wiles und seine Frau Tiana gründeten Burly Man Coffee erst im vergangenen Dezember. Das Unternehmen bietet seinen Kunden Kaffee als Abonnement an – nach eigenen Angaben fließt vom Erlös jedes verkauften Kaffees ein Teil direkt an das Wohltätigkeitsprojekt für bedürftige Mütter. Wiles möchte mehr sein als nur ein Unternehmer. Sein christlicher Glaube inspiriert ihn dazu, neben seiner Arbeit auch Gutes zu tun.

Neben der Spendentätigkeit für bedürftige Frauen haben er und seine Frau es sich auch zur Aufgabe gemacht, das Bild der Männer in den USA wieder ins rechte Licht zu rücken. „Nicht alle Männer sind barbarisch, sexistisch, frauenfeindlich oder rassistisch. Wir wollen unsere Leidenschaft für großartigen Kaffee teilen und gleichzeitig einen Weg finden, anderen Menschen zu helfen und gegen die gefährlichen Vorurteile gegen Männer anzukämpfen.“

Darüber hinaus will Wiles sein Unternehmen als „Anti-Starbucks“ etablieren. Die berühmte US-Kaffeehauskette sei laut Wiles dafür bekannt, Befürworter von Abtreibungen zu unterstützen. Wiles kann diese Haltung mit seinem christlichen Glauben nicht vereinbaren und will dagegen ankämpfen.

Eine Unternehmensgründung aus Protest: Jeremy Wiles hofft, dass sein Handeln auch andere Menschen dazu inspiriert, Unternehmen mit christlichen Werten zu gründen und Gutes zu tun.

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