Jose Manuel Martínez im Interview Der steinige Weg von Esprit

Schwieriges Preissegment trifft auf Profillosigkeit: Esprit ist nicht mehr die Premiummarke von früher. Firmenchef Jose Manuel Martínez erklärt nun, wie er den Modekonzern wieder auf Vordermann bringen will.
„Viele Läden sind immer noch zu groß und einige müssen wir letzten Endes schließen oder verkleinern.“ Quelle: Esprit
Jose Manuel Martínez

„Viele Läden sind immer noch zu groß und einige müssen wir letzten Endes schließen oder verkleinern.“

(Foto: Esprit)

RatingenWer Jose Manuel Martínez trifft, muss sich konzentrieren. Er spricht rasend schnell, und das auch noch in spanisch akzentuiertem Englisch. Und der Chef von Esprit hat in der Zentrale in Ratingen bei Düsseldorf viel zu erzählen. Denn er muss noch einiges anpacken, damit es der angeschlagene Konzern in die schwarzen Zahlen zurückschafft. „Wir müssen jetzt vor allem zwei Dinge erreichen: Das Unternehmen muss schneller und effizienter werden“, macht Martínez beim Rundgang in der Konzernzentrale klar.

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