Kaffeeröster Starbucks will mehr Alkohol verkaufen

Kaffee und Wein: Der US-Kaffeegigant Starbucks setzt seine Markendehnung fort. Künftig will das Unternehmen in mehr Filialen auch Alkohol verkaufen - allerdings nur an bestimmten Standorten.
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Kaffeebecher-Manschette von Starbucks: Das US-Unternehmen hat seine Produktpalette in den vergangenen Jahren immer stärker erweitert. Quelle: Reuters

Kaffeebecher-Manschette von Starbucks: Das US-Unternehmen hat seine Produktpalette in den vergangenen Jahren immer stärker erweitert.

(Foto: Reuters)

Der amerikanische Kaffeeröster Starbucks will in den kommenden Jahren mit dem Verkauf von Alkohol ab dem späten Nachmittag an tausenden Standorten beginnen. Das sagte Troy Alstead, der fürs Tagesgeschäft zuständige Vorstand, in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Bloomberg News.

Entsprechende Testläufe sind bereits seit langem in Gange. Erstmals hatte Starbucks im Oktober 2010 Alkohol in einer Filiale in Seattle angeboten. Im Januar 2012 kündigte das Unternehmen die Ausweitung der Tests auf 25 Standorte in Chicago, Atlanta und Kalifornien an. Derzeit ist Alkohol in rund 40 Starbucks-Läden erhältlich.

“Wir haben es lange genug in genügend Märkten getestet - dies ist ein Programm, das funktioniert”, erklärte Alstead. “Mit dem Start des Abend-Programms gibt es einen bedeutenden Anstieg der Umsätze zu dieser Zeit des Tages.”

Zu den alkoholischen Angeboten zählen unter anderem Weine der Sorten Malbec und Chardonnay. Hinzu kommen Abend-Menüs wie etwa Trüffel-Makkaroni mit Käse.

Das Angebot an Drinks und Menüs wird Alstead zufolge nicht an allen Standorten funktionieren. Doch das Unternehmen habe Erfolge in städtischen Regionen gesehen - in der Nähe zu anderen Restaurants und Theatern. Es sprach von Orten, an denen Menschen auch noch abends unterwegs sind.

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1 Kommentar zu "Kaffeeröster: Starbucks will mehr Alkohol verkaufen"

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  • Alkohol in den Staaten? Och nö. Alkohol in einem möchteprüden religionsüberzogenen Land; wo nackte Brüste und Nacktbilder unerwünscht sind; aber die härtesten Pornofilme gedreht und Knarren jenseits von Gut und Böse an jedermann verkauft werden. Und dann noch bei Starbucks? ist das nicht die Firma die auch hierzulande so gar keine Steuern zahlt? Na vllt. bißchen Umsatz - und Lohnsteuergelder...die ohnehin den Angestellten und Kunden aus der Tasche gezogen werden.

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