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Karstadt-Eigentümer René Benko will Kaufhof kaufen. Damit lässt er eine alte Idee neu aufleben: die Deutsche Warenhaus AG, eine Fusion von Karstadt und Kaufhof. Doch der Handelsriese Hudson‘s Bay könnte dazwischenfunken.

Kommentare

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  • Benko scheint die Karstadt-Misere auf Kaufhof ausweiten zu wollen: mit Premium allein jedenfalls dürfen sich die hochfliegenden "Träume" einer Fusion so nicht verwirklichen lassen, nochzumal Kaufhof über ein Sortimentskonzept verfügt, das bei Karstadt so noch nicht umgesetzt scheint.
    So gesehen könnte der Eindruck enstehen, Benko wiche mit seiner Offerte den anstehenden Problemen bei Karstadt aus.

  • Kaufhäuser müssen sich neu erfinden. Bei Firmen wie Amazon und Ebay die Jahrelang Steueroptimiert gearbeitet haben kauf ich nur ungern.

  • Kein Mensch braucht im Zeitalter von Internet Kaufhof, geschweige denn Karstadt.
    Diese Warenhäuser konkurrieren eh nur noch um den Titel des schlechtesten Service!
    Die Wichtigtuerinnen von Verkäuferinnen von Zicken und GNTP-Intellekten werden sich allerdings in der Tat Gedanken machen müssen, um die Weitervermittlung in andere Etablissements der Konkurrenz.
    Normalmenschen trifft das aber nicht. Also kein Grund zur Beunruhigung.

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