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Katjes geht in die Zukunft Fruchtgummis aus dem 3D-Drucker

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Personalisierte Lebensmittel liegen im Trend

Angedockt ist das Projekt bei der Muttergesellschaft Katjes Fassin GmbH, die vor allem das deutsche Geschäft umfasst. Sie kommt nach Branchenangaben auf etwa 200 Millionen Euro Umsatz. Dabei gehört zum Konzern auch Katjes International mit 146 Millionen Euro Umsatz – der Unternehmensteil, der zuletzt im Frühjahr eine Anleihe über 60 Millionen begeben hat. Katjes International solle weiter Süßwaren-Unternehmen zukaufen und optimieren, sagt Fassin – aber keine Neugründungen starten.

Lebensmittel aus 3D-Druckern sind ein aktueller Trend. Sie sollen neue Formen für klassische Nahrung ermöglichen – wie bei Katjes. Viele Prototypen brauchen aber noch zu lange. Bei Katjes sind es immerhin noch bis zu zehn Minuten. Das erschwert auch den Plan, künftig Bestellungen über das Internet zu ermöglichen.

Auch Konkurrent Haribo ermöglicht im eigenen Laden am Firmensitz Bonn personalisierte Souvenirs – allerdings wesentlich unspektakulärer. Kinder und Erwachsene können sich aus den Standard-Süßigkeiten eine gemischte Tüte zusammenstellen. „Wir möchten die Marke Haribo und unsere Produkte für unsere Fans auf den unterschiedlichsten Wegen in ihrem täglichen Leben erlebbar machen“, sagte ein Unternehmenssprecher.

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