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Keine Entlassungen geplant Lufthansa-Tochter Cityline legt jede achte Maschine still

Die auf das Regionalgeschäft spezialisierte Lufthansa-Tochter Cityline gerät in Bedrängnis durch die Billigfluggesellschaften. Jede achte Maschine soll einem Bericht zufolge aus dem Verkehr gezogen werden.

HB BERLIN. Die Flotte der Regionalfluggesellschaft Cityline, einer Tochter der Lufthansa |LHA 13,40 0,30%| , soll angeblich von 81 auf 70 Maschinen reduziert werden. Das berichtet das Magazin «Spiegel» am Samstag vorab ohne Angabe von Quellen. Die wachsende Konkurrenz durch die Billigfluggesellschaften zwinge Cityline zur Stilllegung von Maschinen, hieß es.

Entlassungen solle es dabei aber nicht geben. Die Cityline-Piloten haben dem «Spiegel» zufolge Anspruch auf einen Job bei der Konzernmutter. Dem Kabinenpersonal werden dem Bericht zufolge zeitlich befristete Arbeitsplatzgarantien gegeben – deren Anfahrt zum Einsatzort werde künftig aber nicht mehr gesondert bezahlt.

Auch bei den Regionalpartnern Augsburg Airways und Eurowings werden in den kommenden Jahren bis zu 20 Maschinen aus dem Verkehr gezogen, hieß es weiter unter Berufung auf interne Pläne.

Im Herbst vergangenen Jahres hatte die Lufthansa Pläne bekannt gemacht, das Regional- und Zubringergeschäft unter dem Dach «Lufthansa Regional» zusammenführen zu wollen. Die dadurch bedingten Einspar-Effekte bezifferte Lufthansa-Chef Mayrhuber damals auf jährlich 100 Millionen Euro.

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