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Keine Verletzten Flugzeug-Zusammenstoß auf Frankfurter Flughafen verläuft glimpflich

Zwei Maschinen sind in der Nacht auf dem Rollfeld des Frankfurter Flughafens zusammengestoßen. Die Ursache für den Unfall ist bislang noch nicht bekannt.
17.11.2019 - 10:54 Uhr Kommentieren
Beide beteiligten Maschinen wurden bei dem Zusammenstoß beschädigt. Quelle: dpa
Flughafen Frankfurt

Beide beteiligten Maschinen wurden bei dem Zusammenstoß beschädigt.

(Foto: dpa)

Seoul/Frankfurt Am Frankfurter Flughafen sind zwei Maschinen nach der Landung auf dem Rollfeld zusammengestoßen. Nach derzeitigen Stand gebe es keine Verletzten, sagte ein Sprecher der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) aus Braunschweig, die die Ermittlungen übernommen hat, am Sonntag. Aktuell sei von einem „schweren Schaden“ auszugehen.

Über die genaue Schadenshöhe konnten zunächst aber keine Angaben gemacht werden. Durch die Auswertung der jeweiligen Black Box soll nun die Unfallursache geklärt werden.

Die beide Maschinen - eine Boeing der Korean Air und ein Airbus der Air Namibia - waren am Samstagabend kurz nach der Landung auf dem Rollfeld kollidiert. Auch die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap berichtete, es habe keine Verletzten gegeben, da das andere Flugzeug der Air Namibia mit geringer Geschwindigkeit am Boden unterwegs gewesen sei.

Das Höhenleitwerk der koreanischen Boeing 777 sowie eine Flügelspitze des Flugzeugs von Air Namibia seien beschädigt worden. Das südkoreanische Flugzeug allerdings könne den Rückflug nach Seoul erst 21 Stunden später als geplant starten. Für die Passagiere seien Hotelunterkünfte angeboten worden.

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    Der Flughafenbetreiber Fraport bestätigte den Unfall ebenfalls am frühen Sonntagmorgen, verwies aber für weitere Informationen auf die BFU. Laut dem Sprecher der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung wurden beide Blackboxen bereits sichergestellt. „Alle Daten werden zusammengetragen und ausgewertet.“

    Mehr: Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport wächst langsamer. Der CEO bleibt zuversichtlich, zeigt sich aber von den zuletzt langen Wartezeiten an den Sicherheitskontrollen genervt.

    • dpa
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