Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Kik-Chef Heinz Speet „Zu uns kommt auch der Porsche-Fahrer“

Die meisten Kunden haben kein schlechtes Gewissen, findet Heinz Speet. Im Handelsblatt-Interview spricht der Kik-Chef über Doppelmoral, Mindestlöhne in Deutschland, Katastrophen in Bangladesch und Streik-Ärger.
Kik-Chef Heinz Speet will mit dem Billigmode-Hersteller in Polen und in den Niederlanden expandieren. Quelle: Dirk Hoppe/Netzhaut f�r Handelsblatt 2015
Kik-Geschaeftsfuehrer Heinz Speet

Kik-Chef Heinz Speet will mit dem Billigmode-Hersteller in Polen und in den Niederlanden expandieren.

(Foto: Dirk Hoppe/Netzhaut f�r Handelsblatt 2015)

Düsseldorf Stolz stellt sich Heinz Speet vor die mannshohe Deutschland-Karte in seinem Büro. Der Chef von Kik (Abkürzung von „Der Kunde ist König“) zeigt auf die Tausenden roten Fähnchen, jedes markiert eine Kik-Filiale. Alle werden aus der Zentrale im westfälischen Bönen beliefert – normalerweise mit der Bahn.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Der Handelsblatt Expertencall

Mehr zu: Kik-Chef Heinz Speet - „Zu uns kommt auch der Porsche-Fahrer“