Kommentar zum Umweltschutz Konsumgüterkonzerne, stoppt die Plastikflut!

Nur wenige Konsumgüterhersteller stellen sich ihrer Verantwortung für die Umwelt. Je länger das so bleibt, desto größer sind die Schäden für alle.
Viele Entwicklungsländer schaffen es nicht, den Müll zu sammeln, zu deponieren oder zu verbrennen – und erst recht nicht, ihn aufwendig zu recyceln. Quelle: action press
Müllberg

Viele Entwicklungsländer schaffen es nicht, den Müll zu sammeln, zu deponieren oder zu verbrennen – und erst recht nicht, ihn aufwendig zu recyceln.

(Foto: action press)

DüsseldorfGroße Konsumgüterkonzerne wie Procter & Gamble, Unilever oder Henkel sind stolz darauf, dass sie bei der Globalisierung vorankommen. Sie verkaufen ihre Wasch- und Putzmittel und ihre Körperpflegemittel in immer mehr Länder weltweit. Doch der wirtschaftliche Erfolg der Weltstrategien hat einen Nachteil, den die Konzerne zu lange unterschätzt haben: Er geht in vielen Ländern zulasten der Umwelt.

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