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Konkrrenz durch Apple Fitbit schrumpft – aber weniger als erwartet

Trotz Einbußen schnitt Fitbit im ersten Quartal nicht so schwach ab, wie gedacht. Einer der Gründe für den dennoch starken Rückgang der Verkaufszahlen: Die neue Generation der Apple Watch.
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Apple lässt auch Smartwatches herstellen – und ist damit eine große Konkurrenz für den Hersteller von Fitnessarmbändern. Quelle: AP
Fitbit

Apple lässt auch Smartwatches herstellen – und ist damit eine große Konkurrenz für den Hersteller von Fitnessarmbändern.

(Foto: AP)

San FranciscoDer Fitnessband-Pionier Fitbit ist weiter auf Schrumpfkurs – aber die Anleger hatten mit einem noch schwächeren ersten Quartal gerechnet und waren merklich erleichtert. Die Aktie legte nachbörslich um mehr als sieben Prozent zu. Fitbit verkaufte im vergangenen Quartal drei Millionen seiner Geräte wie Fitnessbänder, Sportuhren oder vernetzte Personenwaagen. Ein Jahr zuvor waren es 4,8 Millionen Geräte gewesen.

Nach Einschätzung von Analysten gräbt seit dem Herbst vor allem die stärker auf Fitness ausgerichtete zweite Generation der Apple Watch Fitbit das Wasser ab. Apple nennte keine Verkaufszahlen – aber Konzernchef Tim Cook sagte, dass sich der Absatz im vergangenen Quartal im Jahresvergleich fast verdoppelt habe. Analysten schätzen, dass Apple in dem Vierteljahr mehr als drei Millionen Computer-Uhren verkaufte.

Fitbit-Chef James Park sagte in einer Telefonkonferenz, dass die Entwicklung der für dieses Jahr angekündigten ersten vollwertigen Smartwatch der Firma im Plan liege. Der Umsatz von Fitbit fiel im vergangenen Quartal um 41 Prozent auf rund 299 Millionen Dollar, wie die Firma aus San Francisco nach US-Börsenschluss am Mittwoch mitteilte. Es gab rote Zahlen von 34,4 Millionen Dollar nach einem Gewinn von 24,4 Millionen Dollar im Vorjahresquartal.

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