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Premium Konkurrenzkampf um den Sylt-Shuttle Der Deichkrieg

Die Deutsche Bahn kämpft mit Tricks um den lukrativen Sylt-Shuttle. Erste Verhandlungen über eine Öffnung der Strecke für Wettbewerber endeten im Streit. Ausgerechnet eine Bahn-Tochter ist Herrin des Verfahrens.
22.05.2015 - 14:36 Uhr
Täglich können nur 40 Züge das Nadelöhr passieren. Quelle: dpa
Trasse zur Insel Sylt

Täglich können nur 40 Züge das Nadelöhr passieren.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Hannover am Donnerstagvormittag, die Räume der Deutschen Bahn Netz AG, auf der Tagungsordnung steht ein „Trassenkonfliktgespräch“. Eigentlich sollten sich die Kontrahenten um die Fahrtzeiten auf Deutschlands wohl berühmtester Kurzstrecke heute einigen. Auf der einen Seite die Deutsche Bahn AG, auf der anderen das amerikanische Eisenbahnunternehmen Railroad Development Cooperation (RDC).

Es geht um die Rechte, Autozüge vom Festland nach Sylt fahren zu lassen. Über den elf Kilometer langen Hindenburgdamm, rein ins Urlaubsparadies der Deutschen. Auf die Nordfriesen- und Sehnsuchtsinsel Sylt. Es ist ein Kampf ums Nadelöhr: Täglich können nur 40 Züge pro Richtung die teilweise eingleisige Strecke passieren.

Schon am Vormittag wird klar: Das Konfliktgespräch macht seinem Namen alle Ehre. Es droht ein Sturm über dem Hindenburgdamm.

Die Strecke ist eine Goldgrube

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