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Konsumflaute Hornbach kippt die Jahresprognose

Die schlechte Konsumstimmung in Europa trifft auch die Baumarktkette. Hornbach rechnet für das laufende Geschäftsjahr mit weniger Umsatz als bisher prognostiziert. Der Trend sei „ungünstiger“ als im Frühjahr, hieß es.
27.09.2012 Update: 27.09.2012 - 12:18 Uhr Kommentieren
Die Baumarktkette Hornbach erwartet weniger Umsatz als bisher prognostiziert. Quelle: dapd

Die Baumarktkette Hornbach erwartet weniger Umsatz als bisher prognostiziert.

(Foto: dapd)

Frankfurt Die Baumarktkette Hornbach hat ihre Prognosen für das laufende Geschäftsjahr wegen der Konsumflaute im europäischen Ausland gesenkt. Beim Umsatz gehe der Konzern für das Geschäftsjahr 2012/13 (per Ende Februar) nur noch von einem Umsatzwachstum im niedrigen einstelligen Prozentbereich und von einem stagnierenden operativen Ergebnis (Ebit) aus, teilte das Unternehmen aus Neustadt an der Weinstraße am Donnerstag mit. Bisher hatte Hornbach ein Umsatzplus mindestens im mittleren einstelligen Prozentbereich und ein leichtes Ebit-Wachstum in Aussicht gestellt.

„Zu dieser Neueinschätzung sind wir gekommen, weil wir den weiteren Umsatztrend im übrigen Europa nun ungünstiger beurteilen als im Frühjahr“, hieß es im Quartalsbericht. Auf dem Kernmarkt Deutschland sehe die Lage besser aus, aber auch hier könne sich die Umsatzdynamik weiter abschwächen. „Die Eurokrise hat sich bisher nicht bei uns ausgewirkt, aber es besteht eine gewisse Gefahr, dass sie sich auswirken kann“, sagte Konzernchef Albrecht Hornbach.

Im zweiten Quartal (Juni bis August) kletterte der Konzernumsatz dank des Deutschlandgeschäfts um 1,9 Prozent auf 879 Millionen Euro. Das Ebit ging aber um knapp ein Prozent auf 77,8 Millionen Euro zurück. Hornbach ist die viertgrößte deutsche Baumarktkette hinter Obi, Bauhaus und dem angeschlagenen Praktiker-Konzern.





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