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Konsumgüterhersteller Reckitt Benckiser profitiert von Konzernumbau

Der Konsumgüterkonzern befindet sich im Umbau. Das zahlt sich aus: Der Umsatz legte im abgelaufenen Quartal stärker zu als erwartet – die Aktie steigt.
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Der britische Konzern befindet sich derzeit im Umbau. Quelle: Reuters
Reckitt-Benckiser-Produkte

Der britische Konzern befindet sich derzeit im Umbau.

(Foto: Reuters)

LondonDer Konzernumbau zahlt sich für den britischen Konsumgüterkonzern Reckitt Benckiser immer mehr aus. Der Umsatz sei im vierten Quartal 2018 im fortzuführenden Geschäft um zwei Prozent auf 3,3 Milliarden britische Pfund (3,76 Milliarden Euro) gestiegen, teilte der für Marken wie Sagrotan, Calgon oder Clearasil bekannte Konzern am Montag in London mit.

Bereinigt um Währungseffekte sowie Zu- und Verkäufe betrug der Anstieg vier Prozent. Das war mehr, als Analysten erwartet hatten. Die Aktie legte im frühen Handel um vier Prozent zu.

Für das laufende Jahr peilt das Unternehmen Zuwächse bei den Erlösen auf vergleichbarer Basis von drei bis vier Prozent an. Im Gesamtjahr 2018 stiegen die Umsätze im fortzuführenden Geschäft um zehn Prozent auf 12,6 Milliarden Pfund. Ein Teil des deutlichen Anstiegs kommt von einer Übernahme. Reckitt hatte im Juni 2017 den Babykost-Hersteller Mead Johnson übernommen.

Unter dem Strich ging der Gewinn um gut ein Drittel auf knapp 2,2 Milliarden Pfund zurück. Grund waren unter anderem höhere Finanzierungskosten und höhere Steuern.

Der Konzern befindet sich derzeit im Umbau. Die Schaffung von zwei Sparten – Gesundheit und Hygiene – soll laut früheren Aussagen von Unternehmenschef Rakesh Kapoor für ein langfristiges Wachstum sorgen. Zudem will das Unternehmen mit Hilfe geringerer Kosten seine Margen verbessern.

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  • dpa
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