Konsumgüterkonzern Procter & Gamble schlägt sich besser als erwartet

Der Gewinn von P&C ist um 12 Prozent auf 3,2 Milliarden Dollar gestiegen. Zum Konzern gehören bekannte Marken wie Braun, Wella, Pampers oder Ariel.
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Der Gewinn des Konzerns stieg um 12 Prozent auf 3,2 Milliarden Dollar. Quelle: Reuters
P&G

Der Gewinn des Konzerns stieg um 12 Prozent auf 3,2 Milliarden Dollar.

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CincinnatiDer weltgrößte Konsumgüterkonzern Procter & Gamble (P&G) steckt die Effekte aus dem starken US-Dollar besser weg als erwartet. Im ersten Geschäftsquartal (Ende September) erzielte der Gillette-, Pampers- und Ariel-Hersteller wie im Vorjahr 16,7 Milliarden US-Dollar (14,57 Mrd Euro) Umsatz. Analysten hatten sich im Schnitt auf einen Rückgang eingestellt.

Ohne Währungseffekte und ohne Zu- und Verkäufe legten die Erlöse um 4 Prozent zu, wie der Konzern am Freitag mitteilte. Zu diesem organischen Wachstum trugen vor allem Kosmetik sowie die Wasch- und Reinigungsmittel bei. Im Geschäft mit Windeln musste P&G erneut Rückgänge verbuchen. Der Gewinn verbesserte sich um 12 Prozent auf 3,2 Milliarden Dollar. Die Prognose für das Gesamtjahr behielt Procter & Gamble bei.

  • dpa
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