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Lebensmitteldiscounter Lidls Angst vor Veränderung

Sven Seidl hatte mit Lidl einiges vor, doch er wurde Opfer eines Machtkampfs. Wenn das Familienunternehmen weiterhin nach Gutsherrenart geführt wird, droht es den Anschluss an die Konkurrenz zu verlieren. Eine Analyse.
Der frühere Lidl-Chef musste seinen Chefposten räumen, dabei hatte er eigentlich viele wichtige Projekte angestoßen. Quelle: dpa
Sven Seidel

Der frühere Lidl-Chef musste seinen Chefposten räumen, dabei hatte er eigentlich viele wichtige Projekte angestoßen.

(Foto: dpa)

Eigentlich hatte der Lidl-Chef alles richtig gemacht. Sven Seidel ließ mit Milliardensummen die Märkte modernisieren und setzt so Standards in der Branche. Die erfolgreiche Geschäftsentwicklung trug entscheidend dazu bei, dass die Schwarz-Gruppe, zu der Lidl neben Kaufland gehört, in diesem Jahr wohl mehr als 90 Milliarden Euro Umsatz machen wird – weltweit Platz vier unter den Händlern.

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