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In 34 amtlichen Proben ist falsch etikettiertes Pferdefleisch gefunden worden. Ministerin Aigner sieht den Handel in der Pflicht. Doch Unternehmen wie Rewe weisen die Kritik an mangelnden Kontrollen der Branche zurück.

Kommentare

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  • Es ist völlig klar, dass die nicht deklarierten Beimischungen ein Verstoß gegen geltendes Recht sind. Das muss verfolgt und geahndet werden.
    Aber denken wir weiter! Ist es sinnvoll, dass die Industrieländer teueren Kunstdünker in Entwicklungsländer exportieren, um von dort günstiges Kraftfutter zu beziehen, mit dem dann unsere Schweine, Hähnchen etc. gemästet werden, damit wir kostengünstig wässeriges, geschmackloses Fleisch "genießen" können? Warum nutzen wir nicht die Proteinquelle Pferd noch viel mehr, selbstverständlich kontrolliert, ganz legal?

  • Vorsichtshalber wird man die DNA-Analysen auf Pferdefleisch beschränken. Wer weiß was man sonst noch alles finden könnte.
    Dafür wird die bayerische Schutzpatronin schon sorgen.

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