Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Lebensmittelkonzern Höhere Preise treiben Umsatz von Unilever an

Der Lebensmittel- und Konsumgüterkonzern Unilever profitiert von seinen höheren Preisen. Im zweiten Quartal übertraf der Hersteller von Ben & Jerry's Eiscreme und Dove-Seife die Markterwartung deutlich.
Kommentieren
Haarshampoos aus dem Hause Unilever in einem chinesischen Supermarkt. Quelle: dapd

Haarshampoos aus dem Hause Unilever in einem chinesischen Supermarkt.

(Foto: dapd)

LondonDer Lebensmittel- und Konsumgüterkonzern Unilever steigerte im zweiten Quartal seinen Umsatz auf vergleichbarer Basis um 7,1 Prozent und übertraf damit die Markterwartung deutlich. In der ersten Jahreshälfte kletterte der Gewinn je Aktie um zehn Prozent auf 0,77 Euro.

Mit seiner Preispolitik versucht der britisch-niederländische Konzern, die höheren Rohstoffkosten wieder einzufangen. Die Lücke zwischen Kostenanstieg und Preiserhöhung drückte jedoch auf die Margen. Konzernchef Paul Polman rechnete allerdings für das zweite Halbjahr mit einer Erholung. Gutes Sommerwetter in Europa trieb den Eis- und Getränkeabsatz an, zudem wuchs der Konzern in Schwellenländern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas.

Auch der französische Konkurrent Danone konnte höhere Preise an den Kunden weiterreichen und verbuchte zuletzt ein Gewinnplus. Der weltgrößte Lebensmittelkonzern Nestle will in der kommenen Woche seinen Zwischenbericht vorlegen.

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.
  • rtr
Startseite

0 Kommentare zu "Lebensmittelkonzern: Höhere Preise treiben Umsatz von Unilever an"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.