Lebensmittelkonzern Nestlé gibt im Rabattstreit mit Edeka nicht klein bei

Vor der Generalversammlung des Schweizer Konzerns ist keine Einigung mit Edeka in Sicht. Investoren fordern Nestlé zum Durchhalten auf.
Der Streit zwischen dem Schweizer Lebensmittelkonzern und dem Einzelhändler Edeka schwelt weiter. Quelle: dpa
Rosa Ruby-Schokolade von Nestlé

Der Streit zwischen dem Schweizer Lebensmittelkonzern und dem Einzelhändler Edeka schwelt weiter.

(Foto: dpa)

Frankfurt, Zürich, HamburgAls Nestlé diese Woche in seiner Hamburger Schokoladenfabrik einen neuen rosafarbenen KitKat-Riegel vorstellte, überraschte die Wahl des exklusiven Handelspartners kaum: Rewe. Schließlich liegt der weltgrößte Nahrungsmittelkonzern mit dem Rewe-Konkurrenten Edeka im Clinch.

Seit Wochen zieht sich der Streit zwischen dem Einkaufsverbund Agecore um Edeka und dem Nahrungsmittelriesen Nestlé hin. Edeka und seine europäischen Partner wie Coop Schweiz bestellen eine ganze Reihe von Artikeln nicht nach, um Nestlé zu einem Rabatt zu zwingen. Auch zur Generalversammlung von Nestlé am Donnerstag ist keine Einigung abzusehen, denn die Reihen sind geschlossen.

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