Lebensmittelkonzern Schwacher US-Markt bremst Kellogg

Der Hunger der Amerikaner auf Cornflakes und Co. von Kellogg scheint nicht so groß zu sein wie erwartet. Zwar kann der Konzern seinen Umsatz steigern, reicht aber nicht an die Analysten-Vorstellungen heran.
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Kellogg-Stand auf einer Messe: Der Konzern machte mehr Umsatz, aber nicht so viel wie erwartet. Quelle: ap

Kellogg-Stand auf einer Messe: Der Konzern machte mehr Umsatz, aber nicht so viel wie erwartet.

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New YorkDer US-Lebensmittelkonzern Kellogg bekommt die Schwäche auf dem Heimatmarkt zu spüren und rechnet nun mit einem geringeren Wachstum. Der Umsatz werde im laufenden Jahr nur um fünf Prozent zulegen, teilte der Cornflakes-Hersteller am Donnerstag mit.

Bislang war das Unternehmen von plus sieben Prozent ausgegangen. Das Geschäft in Industrieländern, allen voran den USA, lege nicht so stark zu wie erhofft. Eine weitere Bremse sei der stärkere US-Dollar.

Im zweiten Quartal lief es dagegen besser als erwartet: Unter dem Strich verdiente das Unternehmen 352 Millionen Dollar, im Vorjahr waren es noch 324 Millionen Dollar. Sonderposten herausgerechnet lag das Ergebnis je Aktie mit einem Dollar höher als von Analysten vorhergesagt. Der Umsatz stieg auf 3,71 Milliarden Dollar von 3,47 Milliarden im Vorjahr.

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