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Logistikspezialist Jungheinrich verdient deutlich weniger im ersten Halbjahr

Umsatz und Gewinn des Intralogistik-Spezialisten und Gabelstaplerherstellers sind deutlich gesunken. Dennoch reagierte die Aktie leicht positiv.
11.08.2020 - 10:42 Uhr Kommentieren
Das Unternehmen hält weiterhin an seiner Prognose von Ende Juli fest. Quelle: Imago
Gabelstapler von Jungheinrich

Das Unternehmen hält weiterhin an seiner Prognose von Ende Juli fest.

(Foto: Imago)

Düsseldorf Die Coronakrise hat auch beim Intralogistikspezialisten und Gabelstaplerhersteller Jungheinrich in Hamburg tiefe Spuren in den Halbjahreszahlen hinterlassen. Der Gewinn des 1953 gegründeten und im S-Dax gelisteten Unternehmens ist im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 28,9 Prozent auf 59,7 Millionen Euro gesunken. Das teilte Jungheinrich am Dienstag mit.

Nachdem Jungheinrich bereits im Juli erste Zahlen bekannt gegeben hatte, reagierte die Aktie leicht positiv, zumal die verkündeten Prognosen eingetroffen sind. Der Umsatz ist im ersten Halbjahr auf 1,8 Milliarden Euro gesunken, was einem Rückgang von knapp acht Prozent entspricht. Der Auftragseingang ging um mehr als 12 Prozent zurück. Für Vorstandschef Lars Brzoska zeigt sich dabei ein „beispielloses Ausmaß“ der Auswirkungen der Pandemie.

Dennoch habe Jungheinrich durch rechtzeitige Einsparungen seinen Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit verdoppelt, seine Nettoverschuldung – rund 36 Millionen Euro – deutlich reduziert und verfüge über eine solide Liquiditätsreserve.

Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) lag im ersten Halbjahr bei 95 Millionen Euro, das entspricht einem Rückgang um knapp 24 Prozent. An der Prognose von Ende Juli hält das Unternehmen weiter fest. Demnach rechnet Jungheinrich für das Jahr 2020 mit einem Auftragseingang zwischen 3,4 Milliarden Euro und 3,6 Milliarden Euro.

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    Die Unternehmensführung erwartet ein Ergebnis vor Steuern und Zinsen von 130 bis 180 Millionen Euro, im Vorjahr waren es noch 263 Millionen Euro gewesen. Die EBIT-Rendite wird in einer Bandbreite von 3,8 Prozent bis 5,0 Prozent erwartet.

    Mehr: Jungheinrich erreicht seine Ziele 2019.

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