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Luftfahrt Flughäfen Gatwick und Heathrow setzen Anti-Drohnen-Technologie ein

Die Sichtung einer Drohne in Gatwick traf kurz vor Weihnachten rund 1000 Flüge. Nun setzen die Airports auf eine spezielle Abwehrtechnologie.
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Etwa 1000 Flüge waren aus Sicherheitsgründen gestrichen oder umgeleitet worden. Betroffen waren insgesamt 140.000 Passagiere. Quelle: AP
Flug-Chaos in Gatwick im Dezember

Etwa 1000 Flüge waren aus Sicherheitsgründen gestrichen oder umgeleitet worden. Betroffen waren insgesamt 140.000 Passagiere.

(Foto: AP)

LondonZur Abwehr von Drohnen setzen die britischen Flughäfen Gatwick und Heathrow künftig auf eine spezielle Abwehrtechnologie. Die britische Nachrichtenagentur PA berichtete in der Nacht zu Freitag unter Berufung auf die beiden Airports, für die Anti-Drohnen-Ausrüstung seien jeweils mehrere Millionen Pfund investiert worden. Damit solle die Bedrohung durch Drohnen beseitigt werden.

Kurz vor Weihnachten hatten Zeugen im Luftraum beim Flughafen Gatwick Drohnen gesichtet. Etwa 1000 Flüge waren aus Sicherheitsgründen gestrichen oder umgeleitet worden. Betroffen waren insgesamt 140.000 Passagiere.

Die Anti-Drohnen-Technologie könne Kommunikation zwischen einer Drohne und dem Betreiber entdecken und blockieren, hieß es weiter. Sie sei auf einem Dach auf dem Flughafen Gatwick stationiert, solle eine Reichweite von etlichen Meilen haben und nutze vier Radare, um einen 360-Grad-Winkel zu haben.

Ein Sprecher von Heathrow sagte: „Die Sicherheit unserer Passagiere und Kollegen bleibt unsere höchste Priorität.“ Man arbeite eng mit den zuständigen Behörden zusammen, darunter die Polizei.

Die für die Zwischenfälle bei Gatwick verantwortlichen Täter wurden bislang nicht gefasst.

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  • dpa
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