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Luftfahrtbundesamt gibt sein "ok" Aero Flight hebt Ende März ab

Die Aero lloyd ist insolvent - doch in anderer Gestalt lebt sie weiter. Aero Flight, die Nachfolge-Gesellschaft des insolventen Ferienfliegers, nimmt ihren Flugbetrieb Ende März auf.

HB HANNOVER. „Aero Flight nimmt ihren Flugbetrieb zunächst mit drei Flugzeugen vom Typ Airbus A 321 auf“, teilte die Fluggesellschaft am Freitag mit. Am Freitag hatte das Luftfahrtbundesamt mit der Erteilung der Betriebserlaubnis den Weg für den Neustart freigemacht. Die ersten Ziele der Fluggesellschaft sind Türkei, Spanien und Kasachstan. Ein Ausbau der Flotte sei für die nächsten Monate geplant, hieß es in der Mitteilung von Aero Flight.

Die Aero Lloyd mit Sitz in Oberursel bei Frankfurt hatte Mitte Oktober ihren Flugbetrieb wegen Überschuldung eingestellt, nachdem die Bayerische Landesbank als bisheriger Haupteigner Geld für ein Sanierungskonzept abgelehnt hatte. Ende des vergangenen Jahres stieg der Gründer von Aero Lloyd, Bogomir Gradisnik, wieder bei der Fluggesellschaft ein, um „sein Baby“ zu retten.

Die österreichische Tochter von Aero Lloyd wurde an den Ex-Rennfahrer Niki Lauda verkauft. 24 Prozent der neuen Gesellschaft „Niki“ übernahm Anfang des Jahres die Billiglinie Air Berlin.

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