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Luftfahrtkonzern Schmerzhafte Rettung: Lufthansa stehen harte Einschnitte bevor

Der Aufsichtsrat stimmt dem Hilfspaket des Bundes zu. Nun bereitet der Vorstand Einschnitte bei Löhnen und Personal vor: 20.000 Vollzeitkräfte sind rechnerisch zu viel an Bord.
01.06.2020 - 17:33 Uhr
Lufthansa: Schmerzhafte Rettung in der Coronakrise Quelle: FELIPE TRUEBA/EPA-EFE/Shuttersto
Lufthansa-Maschine

Der Konzern ist auf staatliche Hilfe angewiesen.

(Foto: FELIPE TRUEBA/EPA-EFE/Shuttersto)

Frankfurt Als der Aufsichtsrat von Lufthansa am vergangenen Mittwoch beschließt, das Rettungsangebot der Bundesregierung wegen der Auflagen der EU-Kommission zunächst nicht zu genehmigen, schwingt bei einigen Gremienmitgliedern eine Hoffnung mit: Vielleicht kann das Paket, das über den Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) laufen soll, noch einmal aufgeschnürt werden.

Doch schnell wird klar: Der WSF würde nicht mitziehen. Zu stark ist der Wille in Teilen der Politik, im großen Stil bei Lufthansa einzusteigen. Und so wird wohl Realität werden, was noch zu Jahresbeginn keiner für möglich gehalten hatte: Lufthansa wird teilverstaatlicht.

Nachdem am vergangenen Freitag ein Kompromiss bei den EU-Auflagen gefunden werden konnte, stimmte am Pfingstmontag der Aufsichtsrat dem Rettungspaket zu. Nun fehlt noch das Votum der Hauptversammlung, die wohl am 25. Juni stattfinden soll.

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