Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Der jüngste Finanzbericht zeigt: Vor allem die Pensionslasten drohen die Lufthansa zu erdrücken. Sie machen es Europas größter Airline zunehmend schwerer, für externe Geldgeber attraktiv zu bleiben. Eine Analyse.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Ebenso wahr allerdings bleibt auch die Frage nach den Zeitfenstern in denen ggf erorderlich erscheinende Strukturveränderungen gefahren werden sollen.
    Dass es dabei teurer werden könnte als ursprünglich gedacht erlaubt die Frage, ob es wirklich Sinn machen kann mit Haudraufmethoden zum Strukturwandel beizutragen, wie überhaupt die Frage bleibt, ob man mit Quartalszahlen überhaupt noch vernünftige Unternehmenspolitik betreiben kann oder sollte.

Mehr zu: Lufthansa-Analyse - Der Kranich ist noch krank

Serviceangebote