Lufthansa-Konkurrent Air France-KLM profitiert kaum vom billigen Kerosin

Mehr Einnahmen und billiges Kerosin verringern im ersten Quartal den Verlust von Air France-KLM. Doch der harte Preiskampf in der Branche und negative Währungseffekte machen dem Lufthansa-Konkurrenten zu schaffen.
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Air-France-KLM-Chef Alexandre de Juniac auf der Pressekonferenz: Die Airline profitiert kaum von den gesunkenen Spritpreisen. Quelle: Reuters
Air France-KLM

Air-France-KLM-Chef Alexandre de Juniac auf der Pressekonferenz: Die Airline profitiert kaum von den gesunkenen Spritpreisen.

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BerlinAir France-KLM profitiert kaum von den gesunkenen Spritpreisen. Der harte Preiskampf der Branche und negative Währungseffekte würden in diesem Jahr die Vorteile des preiswerteren Kerosins nahezu vollständig aufzehren, teilte der französisch-niederländische Lufthansa-Konkurrent am Donnerstag mit.

Wie der deutsche Rivale ringt Air France-KLM mit den Gewerkschaften um Kostenkürzungen. Um im Wettkampf bestehen zu können, strich die Airline bereits ihren Investitionsplan zusammen und treibt den Stellenabbau voran.

Das führte im ersten Quartal zu einer Verringerung des operativen Verlustes auf 417 Millionen Euro nach 445 Millionen Euro ein Jahr zuvor. Damit übertraf der Konzern die Erwartungen von Analysten, die mit einem Minus von 424 Millionen Euro gerechnet hatten. Die Aktie gab zu Handelsbeginn drei Prozent nach.

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  • rtr
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