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Lufthansa Spohrs großer Kampf

Schwere Zeiten für den Lufthansa-Chef: Der Streik der Piloten eskaliert. Zudem fordern die Opferfamilien des Germanwings-Absturzes mehr Geld. Carsten Spohr steht vor seiner größten Bewährungsprobe.
08.09.2015 - 20:18 Uhr
Lufthansa-Chef Carsten Spohr: Entschlossen, den Arbeitskampf der Piloten zu gewinnen. Quelle: dpa
Krisenmanager

Lufthansa-Chef Carsten Spohr: Entschlossen, den Arbeitskampf der Piloten zu gewinnen.

(Foto: dpa)

Frankfurt, Düsseldorf Lufthansa-Chef Carsten Spohr lässt sich nicht unterkriegen. Auch nicht von der Dauerfehde mit den eigenen Piloten. Wer Spohr in diesen Tagen trifft, erlebt einen selbstbewussten und optimistischen Manager. „Wir hatten den besten Sommer überhaupt“, betont er.

Nach einem Sommermärchen sieht die Lufthansa-Wirklichkeit allerdings nicht aus. Der Streik der Piloten hat den Konzern bereits 330 Millionen Euro gekostet. Doch Spohr ist entschlossen, diesen Kampf zu gewinnen.

Die alte und die künftige Konzernstruktur von Lufthansa.
Vor großen Veränderungen

Die alte und die künftige Konzernstruktur von Lufthansa.


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Gegen seine ehemaligen Kollegen, Spohr ist selbst Airbus-Pilot, fährt er ganz schweres Geschütz auf. Der Lufthansa-Chef will den Streik nicht nur per Gericht verbieten lassen. Er fordert auch 60 Millionen Euro Schadensersatz von der Pilotengewerkschaft.

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    Vor allem aber will Spohr die rechtlichen Möglichkeiten des neuen Tarifeinheitsgesetzes ausloten. Das schreibt vor, dass die größere Gewerkschaft bei Verhandlungen entscheidend ist. Beim fliegenden Personal von Lufthansa wäre das, gemessen an den Mitgliederzahlen, die Kabinengewerkschaft Ufo.

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