Lufthansa und Etihad Futter für den Erzrivalen

Lufthansa und Etihad weiten ihre Partnerschaft aus. Die deutsche Airline verköstigt dabei künftig auch die Passagiere des Konkurrenten vom Golf. Es ist der Beginn einer ungeahnten Kooperation, die für beide wichtig ist.
Bald gehen die Tabletts auch an Etihad. Quelle: picture alliance/dpa
Menüzubereitung bei LSG Sky Chefs

Bald gehen die Tabletts auch an Etihad.

(Foto: picture alliance/dpa)

FrankfurtDie ersten Worte fallen James Hogan sichtbar schwer. Die eingeleitete Restrukturierung sei wichtig für den Erfolgskurs, erklärt der Chef der Etihad Aviation Group. „Restrukturierung ist, was jedes gute Management macht“, bekräftigt er. Doch der Vortrag stockt.

Eine verzwickte Situation für den 1956 in Australien geborenen Luftfahrtmanager. Denn Hogan wird Etihad in der zweiten Jahreshälfte verlassen. Die Neuausrichtung der Airline, die er mehr als zehn Jahre lang im Auftrag des Emirats Abu Dhabi aufgebaut hat, wird er nicht mehr begleiten. Zum Verhängnis wurden ihm Beteiligungen wie die an Air Berlin und Alitalia – teuer und offensichtlich nicht zu sanieren.

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