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Luftverkehrsaufsicht Britische Behörde fordert Entschädigung der Ryanair-Streikopfer

Die Airline will die von Streiks betroffenen Passagiere nicht entschädigen. Deshalb forciert die britische Luftverkehrsaufsicht nun rechtliche Schritte.
05.12.2018 - 11:39 Uhr Kommentieren
Europaweit hatten Mitarbeiter des Billigfliegers gestreikt. Ryanair weigert sich allerdings von den Streiks betroffene Passagiere zu entschädigen. Quelle: dpa
Streiks bei Ryanair

Europaweit hatten Mitarbeiter des Billigfliegers gestreikt. Ryanair weigert sich allerdings von den Streiks betroffene Passagiere zu entschädigen.

(Foto: dpa)

London Die europaweite Streikwelle im vergangenen Sommer könnte für den Billigflieger Ryanair noch teuer werden. Die britische Luftverkehrsaufsicht CAA kündigte am Mittwoch rechtliche Schritte gegen die Airline an, weil diese die betroffenen Passagiere nicht entschädigen will.

Ryanair hat sich bislang auf die bisherige Rechtsprechung berufen, dass Streiks zu den „außergewöhnlichen Umständen“ zählen, bei denen die Airlines nicht zahlen müssen. Die CAA vertritt hingegen die Auffassung, dass bei diesen Crew-Streiks den Passagieren nach den EU-Richtlinien doch Entschädigungen zustehen.

Nach einem Bericht der britischen Nachrichtenagentur PA vom Mittwoch hat Ryanair daraufhin die Zusammenarbeit mit der CAA-Schlichtungsstelle ADR beendet.

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