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Luxusbranche LVMH erhöht offenbar Gebot für Tiffany

LVMH hat Insidern zufolge sein Gebot für die Übernahme des US-Edel-Juweliers Tiffany erhöht. Demnach biete der Luxusgüterkonzern jetzt fast 130 Dollar je Aktie statt bislang 120 Dollar.
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LVMH bestätigt Gespräche mit Tiffany über mögliche Übernahme Quelle: AFP
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Das US-Unternehmen könnte von LVMH übernommen werden.

(Foto: AFP)

Paris, New York Im Kampf um die Übernahme des US-Juweliers Tiffany hat der Luxusgüterkonzern LVMH Kreisen zufolge nachgelegt. Die Franzosen hätten ihr Gebot auf etwa 130 US-Dollar je Aktie erhöht, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Mittwoch unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Ende Oktober hatte LVMH zehn Dollar weniger geboten.

Nach dem Gebot hätten die beiden Unternehmen Gespräche aufgenommen, hieß es in den Kreisen weiter. Es gebe aber keine endgültige Entscheidung und die Verhandlungen könnten auch noch scheitern. LVMH wollte zu dem Bericht nicht Stellung nehmen, bei den Amerikanern war zunächst niemand zu erreichen.

Börsianer zeigten sich dennoch zuversichtlich. Im nachbörslichen Handel stieg der Tiffany-Aktienkurs um 3,44 Prozent auf 127,57 Dollar.

Eine Übernahme von Tiffany wäre die bisher größte von LVMH. 2017 bezahlten die Franzosen 7 Milliarden Dollar für die restlichen Anteile von Christian Dior. Der vor 182 Jahren gegründete Juwelier ist weltweit bekannt für seine eckigen blauen Kartons und seine Rolle im Hollywood-Streifen „Frühstück bei Tiffany“.

Mehr: Der weltgrößte Luxusgüterkonzern hat Gespräche über eine mögliche Übernahme des US-Juweliers bestätigt. Das Unternehmen ist mit zwölf Milliarden Dollar bewertet.

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  • dpa
  • rtr
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