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Luxusgüter Onlinehandel treibt Verkäufe bei Luxusgüterkonzern Richemont an

Das florierende Online-Geschäft lässt den Gewinn des Luxusgüterkonzerns Richemont um über 130 Prozent steigen. Geholfen hat auch ein Sondergewinn durch eine Übernahme.
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Der Onlinehandel treibt das Geschäft bei Cartier-Schmuck-Hersteller Richemont an. Quelle: AFP
Cartier

Der Onlinehandel treibt das Geschäft bei Cartier-Schmuck-Hersteller Richemont an.

(Foto: AFP)

ZürichDie Wette des Luxusgüterherstellers Richemont auf das Online-Geschäft macht sich bezahlt. Im ersten Halbjahr 2018/19 (per 30.September) stiegen die Verkäufe dank anhaltend guter Nachfrage vor allem nach Schmuck aus Asien, Europa und Amerika und der Konsolidierung der Internet-Verkaufsplattformen Yoox-Net-A-Porter und Watchfinder um 24 Prozent auf 6,81 Milliarden Euro, wie der Konzern am Freitag mitteilte.

Der Gewinn des Herstellers von Cartier-Schmuck und Uhren sowie Zeitmessern der Marken A. Lange & Söhne, Baume & Mercier und IWC fiel mit 2,253 Milliarden Franken um 131 Prozent höher aus als im Vorjahr.

Maßgeblich dazu beigetragen habe ein Sondergewinn von 1,378 Milliarden Euro im Zusammenhang mit der Übernahme des Internet-Portals Yoox-Net-A-Porter. Ohne Sondergewinn verblieben dem Genfer Konzern ein Überschuss von 875 Millionen Euro nach 974 Millionen Euro im Jahr zuvor.

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  • rtr
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