Mäßiges Weihnachtsgeschäft Wetter lässt „Monopoly“-Hersteller Hasbro leiden

Die Finanznöte vieler Amerikaner und das schlechte Wetter haben dem Spielwarenhersteller Hasbro das Weihnachtsgeschäft schwer gemacht. Der Trend trifft Monopoly wie auch Star Wars-Figuren gleichermaßen.
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Klassiker mit Problemen: Das Brettspiel Monopoly verkaufte sich in den USA zuletzt schlechter. Quelle: AFP

Klassiker mit Problemen: Das Brettspiel Monopoly verkaufte sich in den USA zuletzt schlechter.

(Foto: AFP)

New YorkDas Brettspiel Monopoly und die Spielefiguren von Serien wie „Transformers“ und „Star Wars“ lagen im vergangenen Jahr seltener unter amerikanischen Weihnachtsbäumen. Dies bekam Anbieter Hasbro im vierten Quartal zu spüren. Trotz deutlich besserer Geschäfte außerhalb des US-Heimatmarktes habe der Gewinn von Oktober bis Dezember bei rund 130 Millionen Dollar stagniert, teilte die zweitgrößte US-Spielzeugfirma hinter Mattel am Montag mit. Auch beim Umsatz verharrte Hasbro mit 1,28 Milliarden Dollar auf Niveau des Vorjahreszeitraums. Die Hasbro-Aktie verlor vorbörslich mehr als zwei Prozent.

Das Weihnachtsgeschäft fiel in der weltgrößten Volkswirtschaft so schwach aus wie zuletzt 2008. Dies lag am schlechten Wetter, weniger Einkaufstagen zwischen Thanksgiving und Weihnachten sowie weniger Geld im Portemonnaie der Bürger. Der Absatz von Branchenprimus Mattel mit seinen Barbie- und Monster-High-Puppen brach im vierten Quartal in Nordamerika um zehn Prozent ein.

  • rtr
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