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Malaysia Airlines Mysterium MH 370

Drei Jahre nach dem Absturz stellen die Suchtrupps ihre Arbeit ein. Malaysia-Airlines-Chef Peter Bellew stellt das vor eine ambivalente Situation – auch wenn es nach harten Zeiten gerade bei der Airline wieder gut läuft.
Verbleib vielleicht für immer ein Rätsel. Quelle: AFP
Flug Malaysia Airlines MH 370

Verbleib vielleicht für immer ein Rätsel.

(Foto: AFP)

Bangkok Die „Fugro Equator“ kehrt mit schlechten Nachrichten nach Hause. Der High-Tech-Frachter einer niederländischen Geotechnikfirma war das letzte Schiff, das fast drei Jahre nach dem Verschwinden der Malaysia-Airlines-Maschine mit der Flugnummer MH370 noch nach dem verunglückten Passagierjet suchte. Am Dienstag beendete es seine Fahrt durch ein 120.000 Quadratkilometer großes Gebiet im Indischen Ozean, das als wahrscheinliche Absturzstelle galt – und fand auch am letzten Einsatztag keinen Hinweis auf die Unglücksmaschine.

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