Malaysian-Airlines-Chef Christoph Müller „Der Patient ist noch sehr krank“

Auch zwei Jahre nach dem Verschwinden von Flug MH370 lastet das Unglück schwer auf Malaysia Airlines. Der deutsche Chef Christoph Müller spricht im Interview über die schwierige Sanierung des Konzerns und den Versuch, die tragische Geschichte hinter sich zu lassen.
„Nur mit Bordmitteln wäre das Unternehmen sicherlich nicht zu retten gewesen.“ Quelle: Bloomberg
Christoph Müller

„Nur mit Bordmitteln wäre das Unternehmen sicherlich nicht zu retten gewesen.“

(Foto: Bloomberg)

Kuala LumpurDer Ort, den Christoph Müller für das Gespräch über die Zukunft von Malaysia Airlines wählt, ist prägnant: die Lounge am internationalen Flughafen von v. Nur wenige Meter entfernt hob am 8. März 2014 Flug MH370 zum letzten Mal ab. Das Verschwinden der Maschine stürzte Malaysias nationale Fluglinie in eine Krise. Das Thema lässt den Airline-Sanierer Müller nicht los: Angehörige chinesischer Passagiere haben erst am Montag in Peking eine hohe Entschädigungsklage sowohl gegen die Fluggesellschaft als auch die Flugzeug- und Triebwerkshersteller Boeing und Rolls-Royce sowie den Versicherer Allianz eingereicht.

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