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Markant-Anwalt Matthias Karl „Es gab kein transparentes Verfahren“

Der Anwalt des Edeka-Wettbewerbers Markant übt scharfe Kritik an Wirtschaftsminister Gabriel. Über bestimmte Gespräche habe es keine Vermerke gegeben. Die Entscheidung des Gerichts sei ein deutliches Signal.
„Aus unserer Sicht war das Kartellverfahren sehr unbefriedigend.“ Quelle: PR
Anwalt Matthias Karl

„Aus unserer Sicht war das Kartellverfahren sehr unbefriedigend.“

(Foto: PR)

Düsseldorf Matthias Karl vertritt in dem Kartellverfahren um die geplante Kaiser’s-Tengelmann-Übernahme den Edeka-Wettbewerber Markant. Die Entscheidung des OLG Düsseldorf ist für den Kartellrechtler von Gleiss Lutz außergewöhnlich.

Herr Karl, Markant und Rewe haben als Edeka-Wettbewerber vor dem Oberlandesgericht einen klaren Sieg errungen, die Ministererlaubnis der Kaiser’s-Tengelmann-Übernahme hat das Gericht kassiert. Wie bewerten Sie diesen Sieg?
Wir sind sehr froh, dass das Gericht unseren Argumenten gefolgt ist. Das ist eine sehr bemerkenswerte, dezidierte Entscheidung. Das Gericht hat bei der Ministererlaubnis nicht nur einen, sondern gleich sechs Rechtsverstöße festgestellt. Nach Meinung der Richter wurde also eine ganze Reihe von Fehlern gemacht.

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