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Markenrechte Spanisches Gericht hebt Urteil gegen Puma auf

In einem Markenrechtsstreit sollte Puma 98 Millionen Euro an Estudio zahlen. Das Schiedsgerichtsurteil wurde vom Landgericht Madrid wegen Verfahrensfehlern aufgehoben. Damit hat Puma einen Teilerfolg erzielt.
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München Der Sportartikel-Hersteller Puma hat in einem jahrelangen Rechtsstreit in Spanien einen Teil-Erfolg errungen. Das Landgericht Madrid habe das Schiedsgerichtsurteil aufgehoben, das Puma zu einer Zahlung von 98 Millionen Euro an den lokalen Vertriebspartner Estudio verdonnert hatte, teilte Puma am Freitag in Herzogenaurach mit.

Allerdings kann der Branchendritte nach Nike und Adidas damit in Spanien noch immer nicht alle seine Markenrechte selbst nutzen. Denn nachdem der Schiedsgerichtsspruch von Juni 2010 nun wegen Verfahrensfehlern aufgehoben wurde, verfügt Estudio weiter über die Markenrechte. Die Franken wollen nun über das weitere Vorgehen beraten. Ein neues Schiedsverfahren sei dabei eine Option, sagte eine Firmensprecherin.

  • rtr
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