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Eine Studie enthüllt alarmierende Zahlen: Weil viele Hersteller und Markeninhaber den Verkauf ihrer Produkte übers Netz behindern, kämpfen kleine Händler um ihre Existenz und müssen Mitarbeiter entlassen.

Kommentare

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  • da würde ich trotzdem Online kaufen ,auch wenn die Mwst.erhöht würde.Erstmal durch die Arbeit und zweitens ,wenn ich jedesmal zum Shoppen nach Karlsruhe oder Pforzheim etc fahren muß,muß ich auch Zeit und Spritgeld +Parkgebühren zahlen ,also kommt es auf das gleiche raus.
    Es wird sogar noch teurer.( wir wohnen in einer ganz kleinen Stadt ,da gibt vllt .10 Geschäfte in der sogenannten Einkaufszone )

  • Jeder der sich selbständig macht muss einen (neudeutsch) Businessplan haben.
    Wenn ich mich nicht ordentlich vorbereite und weiterentwickle werde ich mit meiner Geschäftsidee spätestens beim ersten Gegenwind Pleite gehen.
    Das trifft Online-Händler wie jedes andere Geschäft.

  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich. http://www.handelsblatt.com/netiquette 

  • Zu viele Gesetze ? Beklagen genau die , die auch neue staatliche Regelungen fordern ! Beispiele gleich hier im Forum --

  • Ja... und die vielen mittelständischen Online-Händler machen die mittelständischen Ladengeschäfte kaputt (bzw. passen die sich mit einem Online-Handel dem Margendruck von Amazon & Co an).

    Letztendlich sind da aber auch die Verbraucher schuld... erst in den Laden gehen und sich informieren und dann im Internet kaufen... das kann nicht gut gehen.

  • @Tom Schmidt 06.07.2016, 10:47 Uhr

    ".. erst in den Laden gehen und sich informieren und dann im Internet kaufen..."

    Volle Zustimmung. Der Zuatz müßte lauten:

    "... und dann sich über verödete Innenstädte wundern. "

    Übrigens: Ich informiere mich im Internet und kaufe/bestelle dann im realen Laden.

  • Kleine Händler ? Es sind meist Frauen denen über Start-ups , meistens nach gescheiterter Beziehung , die neue Freiheit mit eigenem Fachlädchern und Emanzipationsmut angedient werden ! Kaum Ahnung , was sebstständigkeit heute heißt , müssen sie nach 2 Jahren aufgeben , wenn die ersten Einkommsenerklärungen abzugeben sind .
    "Ausnahmen bestätigen die Regel " !

  • "Weil viele Hersteller und Markeninhaber den Verkauf ihrer Produkte übers Netz behindern"

    Behindern KÖNNEN.

    Ich hab' es, glaube ich, irgendwann schon mal erwähnt:

    Gesetze sind menschengemacht. Und sollten für die Menschen da sein, nicht umgekehrt.

    Es liegt also ganz allein in unserer Hand, dafür zu sorgen, dass es auch so ist, und bestehende Gesetze, wo es sich als sinnvoll erweist, im Interesse der Allgemeinheit entweder abzuschaffen oder zu korrigieren.

    Wir haben eh viel zu viele davon. Wir brauchen mehr Transparenz, nicht mehr Gesetze. Sich informieren (und aus den gewonnenen Inforamtionen die richtigen Schlüsse ziehen) können die Leute heute schließlich selber.

    Sollten sie auch tun. Wir sind doch nicht im Kindergarten!!

  • @Annette Bollmohr06.07.2016, 10:35 Uhr

    Vollkommen richtig.

    "Gesetze sind menschengemacht. Und sollten für die Menschen da sein, nicht umgekehrt."

    Aber sagen Sie das mal einem Juristen bzw. Politiker (auch meist ein Jurist). Sie werden in zwei große erstaunte Augen sehen.

  • Was nützt mir ein Fachhandel mit ungelernten bzw. angelernten, selbsternannten
    Fachverkäufern(innen)???

Mehr zu: Marktplätze bei Amazon und Ebay - Tausenden Onlinehändlern droht die Insolvenz

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