Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

McDonald's gegen MacCoffee Das „Mac“ gehört dem Fastfood-Riesen

Ein Unternehmen aus Singapur wollte sich die Marke „MacCoffee“ in der EU schützen lassen. Doch das wollte Fastfood-Platzhirsch McDonald's nicht mit sich machen lassen. Jetzt ist der Fall höchstrichterlich entschieden.
Alle Namen für Nahrungsmittel mit der Vorsilbe „Mc“ oder „Mac“ sind in der EU geschützt. Quelle: Reuters
McDonald's

Alle Namen für Nahrungsmittel mit der Vorsilbe „Mc“ oder „Mac“ sind in der EU geschützt.

(Foto: Reuters)

Luxemburg Das Gericht der EU hat die Marken der US-Fastfoodkette von McDonald's vor Rufausbeutern geschützt. Das Unternehmen sei inzwischen so bekannt und von Verbrauchern geschätzt, dass Namen für Nahrungsmittel mit der Vorsilbe „Mc“ oder „Mac“ von anderen Unternehmen die „Wertschätzung“ der Marke McDonald's unlauter ausnutzen würden, heißt es in einem am Dienstag in Luxemburg veröffentlichten Urteil. (Az. T-518/13)

Damit wurde eine Eintragung der Marke MacCoffee für Nahrungsmittel und Getränke eines Unternehmens aus Singapur endgültig nicht zugelassen. Der Urteilsbegründung zufolge ist es „sehr wahrscheinlich“, dass MacCoffee von der Anziehungskraft, dem Ruf und dem Ansehen der Marke McDonald's profitieren und deren Image ohne jede finanzielle Gegenleistung ausnutzen wollte.

Das Gericht schloss sich damit einer entsprechenden Einschätzung des Amtes der Europäischen Union für geistiges Eigentum an.

In diesen Fast-Food-Restaurants essen die Deutschen am liebsten
Tresen im Schnellrestaurant Wienerwald
1 von 8

Laut einer Umfrage der Verbrauchs- und Medienanalyse aus dem Jahr 2014 liegt die Fast-Food-Kette Wienerwald auf Platz Acht der beliebtesten Schnellrestaurants Deutschlands. Befragt wurden 23.093 Deutsche über 14 Jahre.

Foto: Unternehmen.

Mövenpick Marché
2 von 8

Auf dem siebten Platz der beliebtesten Schnellrestaurants befindet sich laut der VuMA-Umfrage Mövenpick Marché. Das Unternehmen ist laut eigenen Angaben in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Slowenien, Norwegen, Ungarn, Kroatien, Singapur, Indonesien, Malaysia und Kanada vertreten und beschäftigt rund 2.749 Mitarbeiter.

 

(Foto: dpa)
Kentucky Fried Chicken
3 von 8

Ebenfalls beliebt bei den Deutschen ist Kentucky Fried Chicken. 4,7 Prozent der Befragten gaben an, dort mindestens einmal im Monat essen zu gehen. 2012 waren es allerdings noch 4,9 Prozent. Das Bild zeigt eine Filiale in Pforzheim.

Foto: Unternehmen.

Pizza Hut
4 von 8

Auch sehr beliebt: Pizza Hut. 5 Prozent der Befragten gaben an, hier mindestens einmal im Monat zu essen. Das Unternehmen ist seit 1983 in Deutschland vertreten. Inzwischen gibt es laut eigenen Angaben hierzulande 73 Restaurants. Weltweit ist Pizza Hut in 100 Ländern 13.000 Mal vertreten. Alle Pizza Hut Stores in Deutschland würden von Franchisepartnern betrieben, heißt es auf der Homepage der Firma.

Foto: Unternehmen.

Subway
5 von 8

Subway hat im Vergleich zu 2012 sogar an Beliebtheit zugelegt. Gaben damals noch 10 Prozent der Befragten an, mindestens einmal im Monat zum dem Sandwichrestaurant zu gehen, waren es 2014 bereits 10,6 Prozent. Am 13. Juni 1999 eröffnete in Berlin am Kurfürstendamm das erste Subway-Restaurant in Deutschland.

Nordsee
6 von 8

Auf dem dritten Platz der beliebtesten Schnellrestaurants ist Nordsee. 10,9 Prozent der Befragten gaben 2014 an, mindestens einmal im Monat zum dem Fisch-Spezialisten zu gehen. Das Unternehmen betreibt in Deutschland 332 Filialen.

(Foto: ap)
Burger King
7 von 8

Immer noch sehr beliebt in Deutschland: Burger King. 15,5 Prozent der Deutschen gaben 2014 an, mindestens einmal im Monat dort zu essen - 2012 waren es noch 16,1 Prozent.

(Foto: Reuters)
  • afp
Startseite