Medienbericht Bahn fordert Schadensersatz

Laut einem Medienbericht fordert die Deutsche Bahn erheblichen Schadensersatz von Siemens, weil der Konzern bestellte ICE-Züge nicht fristgerecht liefern konnte. Es geht offenbar um Dutzende Millionen Euro.
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ICE 3 in der Werkstatt: Die Bahn ist unzufrieden mit ihrem Zulieferer Siemens. Quelle: dapd

ICE 3 in der Werkstatt: Die Bahn ist unzufrieden mit ihrem Zulieferer Siemens.

(Foto: dapd)

BerlinDie Deutsche Bahn fordert einem Bericht zufolge für die verspätete Auslieferung von 16 ICE-3-Zügen Schadensersatz von der Herstellerfirma Siemens. Laut einem Bericht der „Bild am Sonntag“ will die Bahn 45 bis 50 Millionen Euro erhalten.

Die Züge hätten schon im vergangenen Jahr fahren sollen. Siemens plane, in diesem Jahr acht bis zehn ICE-3-Züge auszuliefern, so dass sie im Dezember eingesetzt werden könnten. Ein Bahnsprecher wollte die Meldung auf dpa-Nachfrage nicht kommentieren. Das Unternehmen äußere sich nicht zu laufenden Verhandlungen. Auch Siemens war zunächst für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

  • dpa
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1 Kommentar zu "Medienbericht: Bahn fordert Schadensersatz von Siemens"

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  • Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen!
    Aus eigener leidvoller jahrelanger Erfahrung mit der Pünktlichkeit der DB behaupte ich, dass eine minutengenaue Fahrplanangabe reine Angabe ist und locker durch „am frühen Nachmittag“, „abends“ oder auch „vielleicht“ ersetzbar wäre.

    In Sachen Pünktlichkeit sollte die Bahn erst mal selber was vorlegen!

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