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„Meilenstein“ erzielt Coca-Cola erzielt Grundsatzvereinbarung mit Abfüllern

Der US-Getränkeriese Coca-Cola ist im Ringen um die Straffung seines Deutschland-Geschäfts einen entscheidenden Schritt vorangekommen. Mit sieben selbstständigen Konzessionären wurde eine grundsätzliche Absichtserklärung über die Bildung eines zentralen Abfüllers unterzeichnet, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.

HB BERLIN. Mit ihnen solle nun über einen Verkauf oder eine Beteiligung an dem künftigen alleinigen Lizenzhalter verhandelt werden. Teil davon soll auch die konzerneigene Tochter Coca-Cola Erfrischungsgetränke (CCE) werden, über die gut zwei Drittel des Geschäfts hier zu Lande laufen.

Angesichts von Absatzproblemen verhandelt Coca-Cola seit längerem über eine Neuordnung seiner Aktivitäten im deutschen Markt. Ziel ist, schneller eine zentrale Struktur zu finden, bevor die Verträge der unabhängigen Abfüller zwischen 2007 und 2011 auslaufen. Gegen ein vorzeitiges Abtreten der Konzessionen hatte sich aber Widerstand formiert. Die gefundene Grundsatzeinigung sei daher „ein wichtiger erster Meilenstein“, der die Wettbewerbsfähigkeit von Produktion und Vertrieb stärken werde, hieß es aus der Konzernzentrale in Atlanta. Die Vereinigung der unabhängigen Konzessionäre begrüßte die Pläne.

Demnach sollen die Unternehmen zunächst bewertet werden, bevor Verhandlungen über einen Verkauf oder eine Beteiligung an dem neuen alleinigen Abfüller beginnen. Möglich sind auch Kooperationen in lokalen oder regionalen Märkten. Die Vereinbarung haben sieben der insgesamt acht unabhängigen Abfüller akzeptiert. Von vornherein nicht an den Gesprächen beteiligt war die Bremer Erfrischungsgetränke GmbH, über die Verhandlungen über einen Kauf durch Coca-Cola laufen. Bisher nicht unterzeichnet hat zudem eine unterhalb des regionalen Abfüllers agierende Gesellschaft in Niedersachsen. Sie steht für weniger als zwei Prozent des Deutschland-Geschäfts. Insgesamt beschäftigt Coca- Cola hier zu Lande 12 000 Menschen an 80 Standorten.

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