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Messer, Scheren, WasserflaschenWas Leser durch die Gepäckkontrolle schleusen

Messer, Schere, Wasserflasche: Die Handelsblatt-Leser berichten, mit welchen verbotenen Objekten sie schon die Sicherheitskontrolle am Flughafen passierten – und wegen welcher die Beamten stattdessen misstrauisch wurden.

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    2 Kommentare zu "Messer, Scheren, Wasserflaschen: Was Leser durch die Gepäckkontrolle schleusen"

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    • Gleicher Text, korrigiert:
      (Gnade, Vergebung, Verzeihung !):
      „Es kann nicht sein, dass an den Flughafensicherheitskontrollen jede Oma ihr Fläschchen Kölnisch Wasser abgeben muss, während das Gepäck im Frachtraum unkontrolliert reist.“

      Bei obigem Text handelt es sich um einen Auszug aus einem Zeitungsartikel vor einigen Jahren (RP, glaube ich) erschien, als eine als Drucker getarnte Bombe in einer aus dem Jemen kommenden Maschine bei einem Zwischenstopp rechtzeitig entdeckt wurde (Text sinngemäß wiedergegeben).

      Was ich damit sagen will ist in etwa das Gleiche, was Edward Snowden gerade gesagt haben soll:

      Statt nach dem Motto „Hauptsache, wir haben sie alle“ ziel- und wahllos die Daten von allen und jedem zu sammeln und dabei einen so gigantischen Datenberg zu erzeugen, dass kein Rechner – und erst recht kein Mensch – ihn sinnvoll auswerten kann, wäre es schon aus Gründen der Effizienz klüger, die für solche „Sicherheits“-Maßnahmen aufgewendeten Ressourcen auf die Überwachung derjenigen zu beschränken, bei denen tatsächlich konkrete Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass sie eine Gefährdung der Allgemeinheit sein könnten.

      Solange dabei die allgemeinen Regeln der Höflichkeit - genauer gesagt: des respektvollen Umgangs miteinander – eingehalten werden, dürfte kein vernünftiger Mensch schon im höchsteigenen Interesse etwas dagegen haben. Das gilt erst recht für diejenigen, die (diesmal wirkliche!) Diskriminierung gewöhnt sind, weil sie aufgrund irgendwelcher äußerer Merkmale ständig mit Gesetzesbrechern in einen Topf geschmissen werden (und daher noch ganz andere – und diesmal völlig zu Recht als Diskriminierung empfundenen „Sonderbehandlungen“ – erfahren müssen).

      Man kann’s mit der sogenannten „Political Correctness“ auch übertreiben, zum Schaden aller. Die ist oft nicht einfach nur albern, sondern absolut kontraprodutkiv, weil ihretwegen sinnvolle (d.h. ALLEN nutzenden) Maßnahmen blockiert werden.

      Außer den Politikern hat das offenbar längst jeder begriffen.

    • „Es kann nicht sein, dass an den Sicherheitskontrollen am Flughafen jede Oma ihr Fläschchen Kölnisch Wasser abgeben muss, während das Gepäck im Frachtraum unkontrolliert reist.“

      Hierbei handelt es sich um einen Auszug aus einem Zeitungsartikel, der vor einigen Jahren anlässlich der Entdeckung eines als Drucker getarnten Bombe in einer aus dem Jemen kommenden Maschine bei ei einem Zwischenstopp zum Glück rechtzeitig entdeckt wurde (Text sinngemäß aus dem Gedächtnis wiedergegeben).

      Was ich damit sagen will ist in etwa das Gleiche, was Edward Snowden gesagt haben soll:

      Statt nach dem Motto „Hauptsache, wir haben sie alle“ ziel- und wahllos die Daten von allen und jedem zu sammeln und dabei einen solch gigantischen Datenberg zu erzeugen, dass kein Rechner – und erst recht kein Mensch – ihn sinnvoll auswerten kann, wäre es schon aus Gründen der Effizienz wesentlich klüger, die für diese „Sicherheits“-Maßnahmen aufgewendeten Ressourcen auf die Überwachung derjenigen zu beschränken, bei denen tatsächlich konkrete Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass sie eine Gefährdung der Allgemeinheit sein könnten.

      Solange dabei die allgemeinen Regeln der Höflichkeit - genauer gesagt: des respektvollen Umgangs miteinander – dürfte kein Mensch, der sich an jeder damit schon im höchsteigenen Interesse etwas dagegen haben!
      Erst recht nicht diejenigen, die es gewöhnt sind, aufgrund irgendwelcher äußerer Merkmale mit Gesetzesbrechern verwechselt zu werden und daher in dieser Hinsicht regelmäßig ganz andere – und diesmal völlig zu Recht als Diskriminierung empfundenen „Sonderbehandlungen“ – erfahren müssen!!

      Man kann’s mit der sogenannten „Political Correctness“ auch übertreiben, zum Schaden aller. Die (bzw. das, was die meisten unter diesem Begriff verstehen) ist oft nicht einfach nur albern, sondern sie schadet richtig, wenn wegen ihr sinnvolle (d.h., ALLEN nutzenden) Maßnahmen blockiert werden.

      Außer den Politikern hat das offenbar auch längst jeder begriffen.