Modebranche Strenesse macht sich hübsch

Nachdem Strenesse im vergangenen Geschäftsjahr in die roten Zahlen gerutscht war, hat das neue Führungsduo gründlich aufgeräumt. Die Marke ist in die Gewinnzone zurückgekehrt. Nun stehen Gespräche mit Investoren an.
Strenesse hat die Kosten im vergangenen Geschäftsjahr um 40 Prozent gesenkt, die Beschaffungsprozesse verkürzt und die Beschäftigtenzahl um 70 auf 240 Köpfe verringert. Quelle: dpa
Strenesse auf Sparkurs

Strenesse hat die Kosten im vergangenen Geschäftsjahr um 40 Prozent gesenkt, die Beschaffungsprozesse verkürzt und die Beschäftigtenzahl um 70 auf 240 Köpfe verringert.

(Foto: dpa)

DüsseldorfDer Verkauf der Luxusmodemarke Strenesse kommt voran: „Wir sind mit mehreren interessierten und interessanten Investoren in intensiven Gesprächen“, sagte Finanzvorstand Gerhard Geuder dem Handelsblatt. Dazu gehörten strategische Finanzinvestoren, die bereits an Modeunternehmen beteiligt sind, sowie Unternehmen aus der Modebranche selbst.

Strenesse verhandele mit Investoren aus Deutschland, aber auch aus dem Ausland, sagte Geuder. „Bis Ende dieses Jahres könnte der Verkauf über die Bühne gehen“, kündigte der Finanzvorstand und Chef für das operative Geschäft an und fügte hinzu: „Aber wir haben keinen Zeitdruck.“

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