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Modegruppe aus Herford Ahlers plant eigene Läden für Premiummarken

Die Ahlers-Gruppe plant Mehrmarken-Stores für ihre wichtigsten Herrenmodemarken. Damit reagiert das Unternehmen auf die großen Modekonzerne, die massiv in eigene Geschäfte für ihre Marken investieren.
25.08.2014 - 19:54 Uhr Kommentieren
Ahlers-Vorstandsvorsitzende Stella Ahlers plant Mehrmarken-Stores für ihre wichtigsten Herrenmodemarken „Pierre Cardin“ und „Baldessarini“. Quelle: dpa

Ahlers-Vorstandsvorsitzende Stella Ahlers plant Mehrmarken-Stores für ihre wichtigsten Herrenmodemarken „Pierre Cardin“ und „Baldessarini“.

(Foto: dpa)

Herford Die Ahlers-Gruppe will in den nächsten Jahren mit ihren Premiummarken weiter wachsen. So setzt das Textilunternehmen aus Herford auf ein neues Ladenkonzept. Wie Vorstandschefin Stella Ahlers dem Handelsblatt (Dienstagausgabe) sagte, plant sie Mehrmarken-Stores für ihre wichtigsten Herrenmodemarken „Pierre Cardin“ und „Baldessarini“.

Der erste Laden soll noch dieses Jahr in Hamburg Premiere feiern. „Wir können uns vorstellen, nächstes Jahr drei weitere in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu eröffnen“, sagte Ahlers. Pierre Cardin und Baldessarini gehören wie die Marke „Otto Kern“ zum Premiumbereich des Unternehmens. Der trug im vergangenen Jahr fast zwei Drittel zum Umsatz der Ahlers-Gruppe von 247 Millionen Euro bei.

Damit reagiert die Unternehmenschefin auf die großen Modekonzerne, die massiv in eigene Geschäfte für ihre Marken investieren. So wollen sie zum einen den Strukturwandel im Einzelhandel ausgleichen. Denn immer mehr Textilhändler geben auf und große Konzerne wie Karstadt sind in Schwierigkeiten. Außerdem bekommen sie so die Möglichkeit ihre Marge zu verbessern und ihren Vertrieb direkt zu steuern.

Zudem plant Stella Ahlers die Verbindung von Kunst und Mode. „Wir denken darüber nach, künftig auch kleinere Ausstellungen beim Kunden zu zeigen“, verrät Ahlers. Denn sie selbst und das Unternehmen verfügen über eine große Sammlung zeitgenössischer Kunst. Dazu gehören zum Beispiel Werke von A. R. Penck und Andy Warhol.

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