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Modehändler Jahresumsatz von H&M fällt coronabedingt deutlich

Die Textilkette hat die Kaufzurückhaltung in der Coronakrise zu spüren bekommen. Im vierten Quartal des Bilanzjahres sank der Nettoumsatz um 18 Prozent.
15.12.2020 - 09:31 Uhr Kommentieren
Die Beschränkungen des öffentlichen Lebens, die vorübergehende Ladenschließungen und deutlich weniger Kundschaft in den Filialen haben vor allem im zweiten Geschäftsquartal zum umfangreichen Umsatzrückgang beigetragen. Quelle: dpa
H&M-Filiale in Berlin

Die Beschränkungen des öffentlichen Lebens, die vorübergehende Ladenschließungen und deutlich weniger Kundschaft in den Filialen haben vor allem im zweiten Geschäftsquartal zum umfangreichen Umsatzrückgang beigetragen.

(Foto: dpa)

Stockholm Der Moderiese H&M hat im Corona-Jahr 2020 weniger Kleidung an den Kunden gebracht als im Vorjahr. Der Nettoumsatz der H&M-Gruppe sank im Geschäftsjahr von Dezember 2019 bis November 2020 um 18 Prozent auf rund 187 Milliarden schwedische Kronen (etwa 18,3 Milliarden Euro), wie der Konzern am Dienstag in Stockholm mitteilte.

Die H&M-Gruppe sei stark und mit einem positiven Momentum ins Jahr gestartet, ehe die erste Welle der Coronavirus-Pandemie ihre Spuren hinterlassen habe. Die Beschränkungen des öffentlichen Lebens, die vorübergehende Ladenschließungen und deutlich weniger Kundschaft in den Filialen hätten vor allem im zweiten Geschäftsquartal zum umfangreichen Umsatzrückgang beigetragen.

Aber auch im letzten Quartal, das bei H&M von September bis November läuft, gingen die Zahlen um 10 Prozent zurück. Dabei habe vor allem die zweite Corona-Welle in der zweiten Hälfte des Quartals ihre Auswirkungen gezeigt, erklärte der Konzern.

Zum Gewinn machte H&M noch keine Angaben. Bereits zum Halbjahr hatte ein sattes Minus von 3,06 Milliarden Kronen zu Buche gestanden – verglichen mit einem Plus von 5,37 Milliarden Kronen im Vorjahreszeitraum. Der gesamte Jahresbericht soll am 29. Januar veröffentlicht werden.

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    • dpa
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