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Möbelhändler China-Geschäft beschert Ikea Rekordzahlen

Ordentliches Plus dank China: Der weltgrößte Möbelhändler verbuchte im abgelaufenen Geschäftsjahr 3 Prozent mehr Umsatz. D en Umsatz in Deutschland will Ikea in den nächsten zehn Jahren auf acht Milliarden Euro verdoppeln.
28.01.2015 Update: 28.01.2015 - 11:56 Uhr Kommentieren
Umsatzplus für Ikea: Das Möbelhaus will noch weiter zulegen. Quelle: dpa

Umsatzplus für Ikea: Das Möbelhaus will noch weiter zulegen.

(Foto: dpa)

Helsingborg/Hofheim-Wallau Der weltweit führende Möbelhändler Ikea hat im Jahr 2014 vor allem von der starken Nachfrage in China und Nordamerika profitiert. Die Erlöse des schwedischen Konzerns legten im abgelaufenen Geschäftsjahr (bis 31.8.) um 2,8 Prozent auf 29,3 Milliarden Euro zu, wie Ikea am Mittwoch in Helsingborg mitteilte.

Der Gewinn habe wie im Vorjahr 3,3 Milliarden Euro betragen. In Deutschland seien die Erlöse um 3,2 Prozent auf 4,12 Milliarden Euro geklettert. Mit einem Umsatzanteil von 14 Prozent bleibe Deutschland damit vor den USA der wichtigste Einzelmarkt des Möbelhändlers.

Den Umsatz in Deutschland will Ikea in den nächsten zehn Jahren auf acht Milliarden Euro verdoppeln und einen Marktanteil von 25 Prozent erreichen. „Zehn Prozent des Umsatzes soll dann über unsere Online-Shops erzielt werden“, sagte Deutschland-Chef Peter Betzel der Nachrichtenagentur dpa am Mittwoch.
Das Hauptgeschäft im schwer umkämpften deutschen Markt werde aber auch in Zukunft von den Einrichtungshäusern getragen. „Unser Ziel sind mittelfristig bis zu 70 Einrichtungshäuser“, kündigte der Manager an. Derzeit liegt die Zahl in Deutschland bei 48. Um die Standorte weiterzuentwickeln, seien im vergangenen Jahr 50 Millionen Euro investiert worden.

Die Zahl der Einrichtungshäuser stieg im Konzern um 13 auf 318. Ikea ist nach eigenen Angaben in 28 Ländern weltweit tätig. Das Möbelhaus mit den schwedischen Wurzeln wird mittlerweile über eine Stiftung in den Niederlanden gesteuert und veröffentlicht nur ausgewählte Zahlen.

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