Monsanto Saatgut-Konzern büßt ein Drittel Gewinn ein

Monsanto bricht der Erlös weg: Der Saatgut-Konzern hat im abgelaufenen Quartal gut ein Drittel Gewinn eingebüßt. Dass soll unter anderem daran liegen, dass in Südamerika weniger Mais angebaut wurde.
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Monsanto vertreibt unter anderem genveränderte Mais- und Soja-Sorten. Quelle: ap

Monsanto vertreibt unter anderem genveränderte Mais- und Soja-Sorten.

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Kansas CityDer weltgrößte Hersteller von Saatgut und Genpflanzen Monsanto hat im abgelaufenen Quartal gut ein Drittel Gewinn eingebüßt. Dieser sank auf 243 Millionen Dollar, wie der amerikanische Agrochemie-Rivale von Bayer und der Schweizer Syngenta am Mittwoch mitteilte.

Zur Begründung hieß es unter anderem, dass in Südamerika weniger Mais angebaut worden sei. Die Umsätze im November zu Ende gegangenen Quartal sanken demnach auf 2,9 Milliarden von 3,1 Milliarden Dollar. Für das bis Ende August laufende Geschäftsjahr 2014/15 erwartet der US-Konzern, der unter anderem genveränderte Mais- und Soja-Sorten vertreibt, wie bisher einen Gewinn je Aktie zwischen 5,75 Dollar und 6,00 Dollar.

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