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Münch übergibt Vorsitz Rhön-Klinikum steigert sich durch Klinikübernahmen

Rhön-Klinikum kann einen Ergebniszuwachs bekannt geben: Dank weiterer Zukäufe habe der Klinikbetreiber seinen Umsatz im ersten Halbjahr 2005 erneut deutlich steigern können. Beklagt wird aber ein "unsicherer Planungshorizont".

HB BAD NEUSTADT/FRANKFURT. Zwischen Januar und Juni seien die Erlöse auf 688,3 Mill. € von 498,8 Mill. im Vorjahr gestiegen, teilte das im MDax notierte Unternehmen am Mittwoch mit. Der Gewinn kletterte von 37,1 Mill. € auf 44,4 Mill. €. Die Gewinnprognose erhöhte das Rhön- Klinikum mit Sitz im unterfränkischen Bad Neustadt a. d. Saale bei „unsicherem Planungshorizont“ um zwei auf 86 Mill. €.

Die Umsatzprognose bleibe unverändert bei 1,4 Mrd. €, sagte der scheidende Vorstandsvorsitzende Eugen Münch, der auf der Hauptversammlung am Mittwoch in Frankfurt erwartungsgemäß den Vorstandsvorsitz an Wolfgang Pföhler abgab und nun den Vorsitz im Aufsichtsrat der Rhön-Klinikum AG haben wird. Münch hatte 1974 die Leitung des Vorgängerunternehmens der Rhön-Klinikum AG übernommen und führte das Unternehmen 1989 an die Börse. Pföhler war bisher Geschäftsführer des Uniklinikums Mannheim.

Für 2004 zahlt der Konzern eine leicht erhöhte Dividende von 0,78 € je Stammaktie und 0,80 € je Vorzugsaktie. Im ersten Halbjahr 2005 investierte das Unternehmen 199,1 Mill. €. Davon entfallen 157,8 Mill. auf Klinikübernahmen. Insgesamt gehörten am 30. Juni 39 Krankenhäuser mit etwa 11 800 Betten zum Konzern. „Mit dem Abschluss von Kaufverträgen über neun Kliniken mit 2625 Betten, welche wir zum 1. Januar 2005 integrierten, ist uns ein großer Wachstumsschritt gelungen“, sagte Münch. Die Zahl der Patienten hat sich im ersten Halbjahr 2005 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um rund 207 000 auf etwa 488 000 erhöht.

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