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Nach erster Testphase Airbus sieht A350 auf Kurs

Airbus sieht sich im Kampf gegen die Boeing-Modelle 777 und 787 mit seinem neuen Flaggschiff, dem A350, voll im Plan. Erste Tests zeigen, dass der Langstreckenjet neue Maßstäbe setzen kann – auch ökologisch.
15.07.2013 - 14:56 Uhr Kommentieren
Ein 350 fliegt in der Testphase über Toulouse. Der Flugzeugbauer Airbus ist sehr zufrieden mit dem neuen Langstreckenjet. Quelle: Reuters

Ein 350 fliegt in der Testphase über Toulouse. Der Flugzeugbauer Airbus ist sehr zufrieden mit dem neuen Langstreckenjet.

(Foto: Reuters)

Paris/Toulouse Der Flugzeugbauer Airbus sieht sich nach der ersten Testphase seines neuen Langstreckenjets A350 im Zeitplan. Die Auslieferung des Passagierfliegers sei weiterhin für die zweite Jahreshälfte 2014 vorgesehen, teilte die EADS-Tochter am Montag nach insgesamt 92 Flugstunden der Testmaschine mit. Die zweite Testphase soll im August beginnen. Die A350 hatte Mitte Juni in Toulouse ihren Erstflug absolviert. Bisher hat Airbus Aufträge für 678 Maschinen.

Die A350 besteht zu großen Teilen aus Verbundfaserstoffen statt aus Aluminium. Mit dem Flieger, der in drei Varianten zwischen 270 und 350 Passagiere fassen soll, tritt Airbus gegen die Boeing-Modelle 777 und 787 „Dreamliner“ an. Die A350 soll ein Viertel weniger Treibstoff verbrauchen als herkömmliche Langstreckenflieger dieser Größe.

Boeing hat für seinen Kassenschlager 777-X bereits eine spritsparende Neuauflage angekündigt.

Der „Dreamliner“ macht Boeing weiter Ärger. Nach einem mehr als dreimonatigen Flugverbot wegen brandgefährdeter Batterien Anfang des Jahres brach am Freitag erneut ein Feuer in einer Maschine des Typs aus. Allerdings sollen nicht die umstrittenen Lithium-Ionen-Akkus Ursache des Feuers sein.

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